528-Tetra

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Deutschland
Goodeiden allgemein
Tapatia occidentalis

Allodontichthys
      hubbsi
      polylepis
     tamazulae
      zonistius
Alloophorus
      robustus
Allotoca
      Aquiles Serdan
      catarinae
      diazi
      dugesii
      goslinei
      maculata
      meeki
      regalis
      zacapuensis
Ameca
      splendens
Ataeniobius
     toweri
Chapalichthys
      encaustus
      pardalis
      peraticus
      La Mintzita
Characodon
      audax
      Los Berros
      Abraham Gonzales
      Amado Nervo
      Los Pinos
      Guadalupe-Aguilera
      27-de-Noviembre
      garmani
     lateralis
     Ojo de Agua de S.J.
     Nombre de Dios 
Girardinichthys
      ireneae
      multiradiatus
      turneri
      viviparus
Goodea
      atripinnis
Ilyodon
      amecae
      furcidens
      spec. comala
      cortesae
     whitei-lennoni
     xantusi
Skiffia
      bilineata
      francesae
      lermae
      multipunctata
      spec. Zacapu
Xenoophorus
      captivus
      spec. Illescas
Xenotaenia
      resolanae
Xenotoca
      eiseni
      melanosoma
      spec. San Marcos
      variata
Zoogoneticus
      purhepechus
      quitzeoensis
      tequila

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Guenter Ellenberg

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Goodea

JORDAN, 1880

Xenendum JORDAN & SNYDER, 1900

Es gibt hinsichtlich der korrekten Klassifizierung der zu dieser Gattung gestellten Formen gewisse Unsicherheiten. Entweder werden sie als eigenständige Arten betrachtet oder aber als Unterarten zu Goodea atripinnis gestellt. In dieser Veröffentlichung soll es bei Goodea atripinnis als einzige Art bleiben. Die weiteren wissenschaftlichen Forschungen werden sicher eines Tages eine richtige Einteilung möglich machen.

Zur Gattung Goodea gehört 1 Art; sie ist also monotypisch. Von allen Goodeiden weist sie die größte Verbreitung auf.

Es handelt sich um große, silber-farbene Tiere, die durch ihre friedliche und ruhige Art imposant wirken. Sie fallen durch den massigen Körperbau mit weit hinten angesetzten Rücken- und Afterflossen, sowie einer tiefen Mundspalte und zahlreiche Kiemenreusen auf. Obwohl die Variabilität der Körperform und des Zeichnungs- und Färbungsmusters beträchtlich ist, werden heute alle Formen zu Goodea atripinnis gerechnet.

Abgesehen davon, dass Goodea - wie alle Hochlandkärpflinge - kein weiches und saures Wasser mag, ist die Pflege recht problemlos. Schwierigkeiten, die in der Zucht über mehrere Generationen auftreten, lassen es jedoch geraten erscheinen, auch diese Tiere nicht zu warm zu halten. Temperaturschwankungen sind für fast alle Fische, die nicht aus den Tropen stammen, wünschenswert. Goodea macht hier keine Ausnahme.

Goodea dient auch zur Ernährung der einheimischen mexikanischen Bevölkerung und den Tieren wird daher mit Netzen nachgestellt.