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Guenter Ellenberg

 

Goodea

JORDAN, 1880

Xenendum JORDAN & SNYDER, 1900

Es gibt hinsichtlich der korrekten Klassifizierung der zu dieser Gattung gestellten Formen gewisse Unsicherheiten. Entweder werden sie als eigenständige Arten betrachtet oder aber als Unterarten zu Goodea atripinnis gestellt. In dieser Veröffentlichung soll es bei Goodea atripinnis als einzige Art bleiben. Die weiteren wissenschaftlichen Forschungen werden sicher eines Tages eine richtige Einteilung möglich machen.

Zur Gattung Goodea gehört 1 Art; sie ist also monotypisch. Von allen Goodeiden weist sie die größte Verbreitung auf.

Es handelt sich um große, silber-farbene Tiere, die durch ihre friedliche und ruhige Art imposant wirken. Sie fallen durch den massigen Körperbau mit weit hinten angesetzten Rücken- und Afterflossen, sowie einer tiefen Mundspalte und zahlreiche Kiemenreusen auf. Obwohl die Variabilität der Körperform und des Zeichnungs- und Färbungsmusters beträchtlich ist, werden heute alle Formen zu Goodea atripinnis gerechnet.

Abgesehen davon, dass Goodea - wie alle Hochlandkärpflinge - kein weiches und saures Wasser mag, ist die Pflege recht problemlos. Schwierigkeiten, die in der Zucht über mehrere Generationen auftreten, lassen es jedoch geraten erscheinen, auch diese Tiere nicht zu warm zu halten. Temperaturschwankungen sind für fast alle Fische, die nicht aus den Tropen stammen, wünschenswert. Goodea macht hier keine Ausnahme.

Goodea dient auch zur Ernährung der einheimischen mexikanischen Bevölkerung und den Tieren wird daher mit Netzen nachgestellt.