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Guenter Ellenberg

 

Characodon lateralis

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GÜNTHER, 1866

Characodon garmani MEEK, 1904

Deutsche Bezeichnung:
Regenbogen - Goodeide

Familie:
Goodeidae JORDAN, 1923.

Unterfamilie:
Goodeinae JORDAN, 1923.

Erstbeschreibung:
GÜNTHER, A. (1866):
Catalogue of the Physostomi. Cat. Fishes Brit. Mus. 6: pp. 1 - 368.

Herkunft des Artnamens:
lateralis (lat. latus) = Körperseite, bezogen auf die Bänderzeichnung im mittleren Körperbereich.

Typusfundort:
Nicht bekannt.

Meristische Angaben:
Dorsale = 11 - 13 Flossenstrahlen;
Anale = 13 - 16 Flossenstrahlen;
Pectorale = 16 - 18 Flossenstrahlen;
Ventrale = 5 - 7 Flossenstrahlen.

In Becken ab 60 Litern Inhalt ist die Haltung dieses verhältnismäßig kleinen Goodeiden nicht schwierig. Die Männchen erreichen ca. 4 cm, die Weibchen ca. 5 - 6 cm Länge. Die Dorsale liegt weit hinten. Eine weitere Besonderheit sind die auffällig langen Ventralen der Männchen.

Wegen der hohen innerartlichen Aggressivität der Männchen ist unbedingt auf ausreichenden Pflanzenbewuchs und weitere Versteckmöglichkeiten (Steinaufbauten, Wurzelholz) zu achten.

Die Temperatur des alkalischen Wassers sollte zwischen 22°C und 24°C liegen. In der Natur lebt Characodon lateralis hauptsächlich in klaren Quellbereichen, Bächen und Tümpeln, die dicht mit Pflanzen bewachsen sind. Auch große Algenpolster finden sich im natürlichen Lebensraum. Sie sind zwar weit verbreitet, tauchen aber nie in größerer Anzahl in einem Habitat auf.

Verschiedene Liebhaber berichten von einer höheren Krankheitsanfälligkeit dieser Tiere, wobei wiederum andere Liebhaber von einer hohen Krankheitsresistenz sprechen. Möglicherweise liegen diesen Widersprüchen unterschiedliche Haltungsbedingungen zugrunde. In jedem Falle ist es aber ratsam, einen regelmäßigen Teilwasserwechsel mit temperiertem Wasser vorzunehmen.

Eine abwechselungsreiche Ernährung trägt ebenfalls zum Wohlbefinden bei.
Als Nahrung wird Lebendfutter bevorzugt. Daneben wird auch überbrühter Blattspinat und Flockenfutter willig angenommen. Ein Algenbewuchs im Aquarium wäre als zusätzliche Futterquelle wünschenswert.

Trotz seiner aggressiven Haltung gegenüber Artgenossen zeigt Characodon lateralis ein ausgesprochen interessantes Balzverhalten. Es beginnt mit dem Imponieren des Männchens vor dem Weibchen in der sogenannten T-Stellung. Zunächst imponiert das Männchen dem Weibchen mit gespreizten Flossen, krümmt sich dabei und schüttelt seinen Körper. Anschließend stellt es sich schräg vor das Weibchen und krümmt sich dabei S-förmig. Im weiteren Verlauf der Balz nehmen die Männchen zunächst die Position des Kopfabwärts - Stehens ein, bevor sie sich beim seitlichen Kopfaufwärts - Stehen stark schütteln. Die Balz kann aber auch von dem hier geschilderten Muster abweichen.

Die Zucht gelingt in letzter Zeit immer häufiger. Die Trächtigkeitsdauer beträgt ca. 50 - 55 Tage. Die Anzahl der Jungen pro Wurf kann zwischen 10 und 20 Stück liegen. Abweichungen nach oben wurden schon häufiger beobachtet, sind aber nicht die Regel. Die Größe der Jungen kann bei der Geburt zwischen 7 und 12 mm schwanken; je nach Anzahl der Jungen pro Wurf.

Aufgrund von negativen Umwelteinflüssen (Umweltverschmutzung, Biotopzerstörung) gilt diese Art in einigen früheren Vorkommensgebieten schon als ausgestorben. Auch durch Besatz mit fremden, eingeführten Fischen trägt diese unnatürliche Konkurrenz zum Artensterben bei. Daher ist die Erhaltung der bestehenden Aquarienstämme von ganz besonderer Bedeutung.

Characodon lateralis kann mit Characodon audax gekreuzt werden. Daher müssen diese beiden Arten unbedingt getrennt gehalten werden.

Dr. DIETMAR KUNATH, Deutschland, hat sich im Jahre 1990 mit der Kreuzung zwischen Characodon audax und Characodon lateralis befaßt.

Nachfolgend der Bericht:

Die Verkreuzung zu Art-, Gattungs- oder gar Familienbastarden lassen bestimmt Schlußfolgerungen in genetischer und taxonomischer Richtung zu und gestatten gleichzeitig gewisse Aussagen zur Tiefe und zum Alter einer Art sowie zu ihrer Abstammung. Individuen verschiedener Arten kreuzen sich nicht, wenn die Artherausbildung genügend weit und arttypisch erfolgt ist.

In diesem Zusammenhang sollte man noch zwischen freiwilliger und erzwungener Kreuzung unterscheiden, letztere unter den Bedingungen enger Vergesellschaftung von Individuen eines Geschlechts der einen Art mit Exemplaren des anderen Geschlechts einer anderen Art. Bei Kreuzungsversuchen im Aquarium lassen sich gerade bei Lebendgebärenden mit innerer Befruchtung bei der Paarung alle möglichen Bedingungen zwischen freiwilliger und erzwungener Kreuzung experimentell vorgeben. Ihre Ergebnisse können somit bei sachgemäßer Beschreibung auch für den ichthyologischen Erkenntniszuwachs genutzt werden.

In einem gut bepflanzen 70-Liter-Aquarium (Vallisneria spiralis forma tortifolia) pflegte ich seit März 1989 folgende Arten der Familie Goodeidae (JORDAN, 1880):

Ataeniobius toweri (MEEK, 1904) 2/1/0 (das heißt: 2 erwachsene Männchen, 1 erwachsenes Weibchen, 0 Jungtiere), Characododon audax (SMITH & MILLER, 1986) 1/1/0, Characodon lateralis (GÜNTHER, 1866) 11/8/10, Skiffia bilineata (BEAN, 1898) 4/5/6, Skiffia francesae (KINGSTON, 1978) 3/3/4, Xenotoca variata (BEAN, 1888) 1/1/0 und Zoogoneticus quitzeoensis (BEAN, 1898) 1/1/0.

Während Ataeniobius toweri, Skiffia bilineata, Skiffia francesae und Xenotoca variata Nachzuchten nur durch Separation hochträchtiger Weibchen bzw. frisch geworfener Jungfische erhalten werden konnte, vermehrte und vermehrt sich auch jetzt noch Characodon lateralis selbständig im Gesellschaftsbecken. Die Zoogoneticus quitzeoensis starben, ohne Nachzucht zu produzieren, im Mai/August 1989. Characodon audax warf nach seinem Einsetzen in das 70-Liter-Aquarium zweimal einige Jungfische, die aber nicht überlebten.

Am 11.09.1989 wurde deshalb das hochträchtige Characodon audax - Weibchen in ein 20-Liter-Aquarium gesetzt, wo es am 04.10.1989 sechs Jungfische und am 05.10.1989 sieben Jungfische gebar. Sie zeigten zunächst eine gleichmäßige Graufärbung, also ein völlig anderes Jugendkleid als Characodon lateralis. Am 20.11.1989 ließen sich vier Männchen und 9 Weibchen identifizieren, wobei diese Tiere schon große Ähnlichkeit mit halbwüchsigen Characodon lateralis angenommen hatten. Diese Tiere wurden stets ohne Vermischung mit anderen Characodon gehalten. Heute sind diese Tiere etwa 3cm lang und zeigen folgendes Erscheinungsbild:

 

Männchen vom Bastard Characodon lateralis x Characodon audax
Zeichnung: Dr. DIETMAR KUNATH

 

Anhand der beiden folgenden Zeichnungen (von Dr. DIETMAR KUNATH) ist erkennbar, daß der vorstehende Bastard Körpermerkmale von beiden Tieren aufweist.

 

 

Die Rotfärbung entspricht der Rotfärbung von Characodon lateralis. Diese Tiere dürften eindeutig eine Kreuzung zwischen einem Männchen von Characodon lateralis und einem Weibchen von Characodon audax sein.

Das Characodon audax - Weibchen hat noch einmal am 09.01.1990 im Gesellschaftsbecken geworfen; ein Jungfisch von 8 - 9 mm Länge konnte mehrere Tage beobachtet werden, ohne daß er von den Mitbewohnern belästigt wurde.

Das Characodon audax - Männchen ist am 12.03.1990 verendet; es zeigte bis zuletzt eine arttypische Färbung. Keine Anzeichen von äußeren Krankheitserregern und war auch gut genährt (ca. 4,5cm Länge). Das Weibchen hat sich nach dem letzten Wurf nicht wieder richtig erholt, so daß mit seinem Ableben gerechnet werden mußte.

Die Characodon - Bastarde werden weiterhin separat gehalten. Es hat bisher den Anschein, als ob mit Fertilität zu rechnen ist; einige Weibchen haben wohl gerundete Bauchpartien.

Die festgestellte Kreuzung zwischen Characodon lateralis und Characodon audax kann wohl weder eindeutig als freiwillig noch als erzwungen deklariert werden, da stets alle Geschlechter beider Arten in normalem Zustand vorhanden waren. Leider kann keine Aussage darüber gemacht werden, ob die beiden vorherigen Würfe und der folgende Wurf auch Bastarde gezeitigt haben. Diese zufällige Kreuzung könnte aber zu weiteren Versuchen anregen, jedoch mit der eindringlichen Bitte, keine Bastard unkontrolliert zu verbreiten.

Sehr viele Goodeiden-Liebhaber halten Characodon lateralis für den schönsten Goodeiden.

Innerhalb von Poecilia Scandinavia hat sich ein Arbeitskreis gebildet, der sich speziell mit der Erhaltung von Characodon lateralis beschäftigt.

Innerhalb von Poecilia Nederland hat sich ein Arbeitskreis gebildet, der sich speziell mit der Erhaltung von Characodon lateralis beschäftigt.

 

 

262-Characodon lateralis 10
Entnommen: Aqualog Verlag
Titel: Alle Lebendgebärenden,
Foto van: J. C. Merino.

 

Entnommen: Aqualog Verlag
Titel: Alle Lebendgebärenden,
Foto van: E. Pürzl.
Vindplaats: Los Berros, Durango, Mexico, Wildform, Man, 6 cm.

 

 

Entnommen: Aqualog Verlag
Titel: Alle Lebendgebärenden,
Foto van: H.J. Mayland.
Aquarien-Population, Nachzucht, Man, 6 cm.

 

 

Characodon lateralis, Laguna Seca-Quelle
Characodon lateralis
Vindplaats: Laguna Seca - Quelle
Foto van: Juan Miguel Artigas Azas

 

 

Characodon lateralis-Krönke
Characodon lateralis
Foto: Dr. Frank Krönke

 

 

 

Characodon lateralis

Beschrijving:
Brian & Simone Kabbes, Mexico 1998 / 1999

Vindplaats:
La Constancia, Durango, Mexico
Datum: 29 november 1999
Tijdstip: 16.30 u.

Ligging Vindplaats:
Snelstromende beek in het dorp La Constancia. Circa 55 kilometer ten zuidoosten van de stad Durango. Het dorp La Constancia ligt aan een afslag van de Carretera 45 richting Los Berros.

Biotoopomschrijving:
Snelstromende beek die dwars door het dorpje La Constancia stroomt en onder de weg richting Los Berros door stroomt. De monsterplaats bevindt zich op deze plek. De beek is 2 tot 3 meter breed en is 30-80 cm diep. De bedding bestaat uit keien, grint en dode puntslakjes, die massaal voorkomen. In het water zijn enkele plukken draadalg aanwezig. Verder geen watervegetatie. Langs de oever groeien overhangende moerasplanten en grassen. Het water is licht troebel en grijzig van kleur. Zichtdiepte tot op de bodem.

Omgevingsbeschrijving:
Gelegen in het dorp La Constancia. Nabij de vangplaats staan verschillende woonhuizen en een watermolen. Deze beek is een zijtak van een bredere beek of kleine rivier.

Opmerking:
De gevangen Characodon lateralis Günther, 1866 houden zich zonder uitzonderingen op nabij de bodem in de sterkste stroming. Deze dieren vertonen een sterke gele lichaamskleur en relatief weinig rode tinten.

Luchttemperatuur: 24.4 °C
Watertemperatuur: 20.7 °C
Ph 7,0
KH 10°dH
GH/TH 9°dH
Nitraatgehalte 0 mg/l (ppm)
Nitrietgehalte 0 mg/l (ppm)

 

 

735-11_Los_Berros_2000
Characodon lateralis
Vindplaats: Los Berros, Durango, Mexico
Foto van: Brian Kabbes

 

 

202-38_Characodon_lateralis_Biotop_Dost
Characodon lateralis Vindplaats
Foto van: Uwe Dost

 

 

Literatuur

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