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Ameca splendens

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MILLER & FITZSIMONS, 1971

Deutsche Bezeichnung:
Ameca - Kärpfling / Schmetterlings - Kärpfling

Familie:
Goodeidae JORDAN, 1923

Unterfamilie:
Goodeinae JORDAN, 1923

Erstbeschreibung:
MILLER, R. R. FITZSIMMONS, J. M. (1971): Ameca splendens, a new genus an species of goodeid fish from western Mexico, with remarks on the classification of the Goodeidae. Copeia, No. 1, pp. 1 - 13.

Herkunft des Artnamens:
splendens (lat.) = glänzend (nach dem Schuppenkleid).

Typusfundort:
Rio Teuchitlan, Nähe der Ortschaft Teuchitlan und Rio Ameca, 10 km östlich von Ameca, Jalisco, Mexiko.

Meristische Angaben:
Dorsale = 13 - 14 Flossenstrahlen;
Anale = 15 - 16 Flossenstrahlen;
Pectorale = 14 - 15 Flossenstrahlen;
Ventrale = 6 - 7 Flossenstrahlen.

Die Haltung ist relativ einfach. Da es seit den 70er Jahren in Europa relativ stabile Aquarienpopulationen gibt, haben sich die Haltungsansprüche der Ameca-Kärpflinge im Laufe der Zeit gewandelt. Sie tolerieren nun verhältnismäßig große Differenzen bei den einzelnen Parametern. An das Wasser (mindestens 10°dGH) werden keine großen Ansprüche gestellt. Die Haltungstemperatur des alkalischen Wassers kann am Tage zwischen 22°C und 28°C liegen.
Einige Aquarianer berichten, daß mit steigender Temperatur auch die Färbung schöner erscheint. Eine nächtliche Absenkung der Wassertemperatur um ca. 5 °C hat sich sowohl bei der Haltung als auch bei der Zucht als vorteilhaft erwiesen.

Diese hübsch gefärbte Art ist ein kräftiger und lebhafter Schwimmer. Daher ist im Aquarium, das mindestens 200 Liter Inhalt aufweisen sollte, auf ausreichenden Schwimmraum zu achten. Eine Vergesellschaftung mit anderen, auch größeren Gattungen ist problemlos möglich.

Die Männchen erreichen eine Länge von 8 cm, die Weibchen von 12 cm. Einige im Aquarium geborene Männchen können aber durchaus auch die Länge der Weibchen erreichen. Insbesondere dominante Männchen machen durch ein intensiv gelbes Querband am Hinterrand der Schwanzflosse auf sich aufmerksam. Die Körperfärbung ist bei beiden Geschlechtern eher gräulich; dazu zeigen sich noch einige schwarze Tüpfel. Sowohl bei den Männchen als auch bei den Weibchen erstreckt sich über die Mitte des Körpers von den Kiemendeckeln bis zur Schwanzwurzel ein aus dunklen Punkten zusammengesetztes Längsband.

Ältere Männchen zeigen zudem einen herrlichen grün-metallischen Schimmer auf Rücken und Flanken. Die Rückenflosse des Männchens ist wesentlich größer als die der Weibchen. Bis auf die Schwanz-, die Rücken- und die Afterflosse sind alle Flossen bei beiden Geschlechtern transparent. Bei älteren Männchen (hier meist die dominanten Tiere) können auch die äußeren Enden von Dorsale und Anale gelb gefärbt sein.

Es existieren unzählige Aquarienpopulationen in den unterschiedlichsten Farbvariationen. Dieses wird auch auf den unten stehenden Fotos deutlich sichtbar.

 

369-Ameca_splendens_1
Ameca splendens Man
Foto van: Ron DeCloux

 

Viele Liebhaber beschäftigen sich mit Ameca splendens. Die Tiere sehr ansprechend gefärbt. Bei der Balz oder dem Imponieren gegenüber anderen Männchen zeigen sich die männlichen Tiere in den schönsten Farben. Rote, gelbe und schwarze Töne herrschen vor. Der Körper wirkt insgesamt hochrückig; besonders bei älteren Männchen kann eine Neigung zur ausgeprägter Buckelbildung beobachtet werden.

Interessanterweise beginnen die Weibchen mit der Balz. Es zittert zunächst leicht, wobei es sich schräg vor das Männchen stellt. Intensiviert sich dieses Schütteln, so imponiert nun auch das Männchen vor dem Weibchen; es beginnt ebenfalls, sich zu schütteln. Schließlich schwimmen beide Partner zueinander. Die sich anschließende Paarung bildet den Abschluß der Balz.

Die Zucht ist einfach und ergiebig. Da Ameca splendens kein Vorratssperma (wie z.B. die Guppys) anlegt, ist für jede erneute Trächtigkeit eine Paarung erforderlich. Es werden nach einer Trächtigkeitsdauer von 55 - 60 Tagen pro Wurf bis zu 30 Junge abgesetzt. Die Jungtiere können bei der Geburt bis zu 20 mm lang sein und werden von den Alttieren nicht verfolgt. Die anhaftenden Nabelschnüre (Trophotaenien) verschwinden nach spätestens 2 - 3 Tagen.

 

Ameca splendens Jungfisch nach der Geburt mit anhaftenden Trophotaenien.

 

Bedingt durch die Größe der Jungfische bei der Geburt bereitet auch die weitere Aufzucht keine Probleme. Artemia und feines Flockenfutter wird willig genommen. Im Alter von 3 Monaten werden die Tiere geschlechtsreif. Die Männchen sind dann ausgefärbt und sehen prächtig aus. Die Weibchen werfen im Alter von ca. 5 Monaten die ersten Jungen. Bei einer Größe von etwa 5 cm der Weibchen ist die Nachkommenzahl pro Wurf noch entsprechend gering.

Nach dem Werfen ist der Bauch der Weibchen so extrem eingefallen, dass man meinen könnte, sie überleben nicht. Aber die Weibchen erholen sich bei guter Fütterung schnell wieder.

Balz- und Drohverhalten der Männchen sind imponierende Schauspiele und sind es wert, beobachtet zu werden.

Die Männchen von Ameca splendens legen eine Rangfolge fest, die durch Kämpfe untereinander ermittelt wird. Zwei kämpfende Männchen stellen sich Seite an Seite nebeneinander, richten alle Flossen auf und schlagen mit raschen Schwanzschlägen gegeneinander. Es können Maulstöße in die Flanken des Gegners folgen; aber es kommt selten zu ernsthaften Verletzungen. Selbst die Flossenränder bleiben heil. Wenn die Tiere eine gewisse Zeit beobachtet werden, ist das Alpha-Männchen an seiner Dominanz und dem intensiv leuchtenden gelben Querband am Hinterrand der Schwanzflosse deutlich zu erkennen.

Bei den dominanten Männchen können auch die äußeren Enden von Dorsale und Anale gelb gefärbt sein. Andere, rangniedrige Männchen werden verjagt. Sie zeigen kaum ihre volle Färbung und wachsen auch nicht richtig heran. Bei nur 2 oder 3 Männchen im Aquarium kann es möglicherweise durch die permanente Unterdrückung (Stress) zum Tode der rangniederen Tiere kommen. Werden dagegen viele Männchen (8-10, mit ausreichend Weibchen dazu) im Aquarium gehalten, verteilen sich die Aggressionen und werden durch den ständig vorhandenen Reizüberfluss auch nicht mehr so deutlich ausgelebt.

Ungeachtet dessen sind Versteckmöglichkeiten in Form von Pflanzenbewuchs, Steinaufbauten und Wurzelholz im Aquarium wünschenswert.

In der Natur besteht die Wasservegetation aus Ceratophyllum und Hyazinthen. Die dort vereinzelt vorkommenden großen Gesteinsbrocken im Fluss sind dicht mit Algenpolstern bedeckt.

Ameca splendens ist ein stets neugieriger und hungriger Goodeide.
In der Ernährung sind die Tiere anspruchslos, d.h. Flocken-, Frost- und Lebendfutter aller Art wird angenommen, wobei ein pflanzlicher Anteil nicht fehlen darf. Daher sollte überbrühter Blattspinat als Ergänzungsfutter gereicht werden. Ebenso sollten Algen im Aquarium vorhanden sein, die ein zusätzliches Futter darstellen.

 

Entnommen: Aqualog Verlag
Titel: Alle Lebendgebärenden,
Foto van: E. Schraml.

 

 

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Ameca splendens
Foto: Leo van der Meer

 

 

362-Ameca_splendens-20a_1
Ameca splendens
Foto: Leo van der Meer

 

 

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Ameca splendens
Foto: Leo van der Meer

 

 

Ameca splendens 1-Krönke
Ameca splendens
Foto van: Dr. Frank Krönke

 

 

Ameca splendens 2-Krönke
Ameca splendens
Foto van: Dr. Frank Krönke

 

 

 

Beschrijving:
Brian & Simone Kabbes, Mexico 1998 / 1999

 

Vindplaats:
Balneario Teuchitlan, Jalisco, Mexico

Datum: 19 december 1999
Tijdstip:
8.55 u.

Ligging Vindplaats:
Ten noorden van het dorp Teuchitlan, aan de rand van het dorp.

Biotoopomschrijving:
De hoofdbron van de rivier Rio Teuchitlan. Deze bron is circa 100 bij 70 meter. Het water is tussen 30 en 150cm diep en kristalhelder. Zicht tot op de bodem. Deze bodem bestaat uit fijn grind en grof zand. Het water uit deze poelvormige bron stroomt traag in zuidwaartse richting, waarna het na enige kilometers uitkomt in het stuwmeer Presa La Vega.

Omgevingsbeschrijving:
Op de vangplaats wordt de bron voor recreatie gebruikt. Een deel van de bron is in gebruik als zwembad. Er is een klein restaurantje aanwezig, naast kleedcabines en een kinderspeeltuin.

Opmerking:
Op deze plaats konden wij een klein, maar volwassen mannetje van Zoogoneticus tequila Webb et Miller, 1998 vangen. Van deze soort werd aangenomen dat deze reeds in de natuur was uit-gestorven. Dit gevangen exemplaar werd door ons weer teruggezet.
Poecilia sphenops Valenciennes, 1846 en Ameca splendens Fitzsimons, 1971 komen hier massaal voor.

Luchttemperatuur: 13.1 °C
Watertemperatuur:
  25.3 °C

Ph 7,0
KH 4°dH
GH/TH 3°dH
Nitraatgehalte 0 mg/l (ppm)
Nitrietgehalte 0 mg/l (ppm)
 

 

Ameca splendens
Vindplaats: Oberlauf des Rio Teuchitlan, Jalisco, Mexico
Foto van: Kees de Jong

 

 

Ameca splendens
Vindplaats: Oberlauf des Rio Teuchitlan, Jalisco, Mexico

 

 

Ameca splendens
Vindplaats: Oberlauf des Rio Teuchitlan, Jalisco, Mexico

 

 

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Ameca splendens
Vindplaats: Rio Teuchitlan, Jalisco, Mexico
Foto van: Fernando Romero

 

 

Kannibalisme in de moederschoot bij Ameca splendens MILLER & FITZSIMONS, 1971

door KEES DE JONG

In Poecilia Nieuws 5/2000 beschrijft PIETER JAN MELLEGERS een zeer interessant verschijnsel dat zich bij levendbarende vissen voordoet, namelijk kannibalisme in de moederschoot. In dit artikel, waarvan ik de titel hergebruik, noemt hij de drie vormen waarin zich dit voordoet.
Voor het gemak noem ik ze hier kort:
•Oöfagie (de embryo’s eten in het moederlichaam aanwezig eitjes op),
•Adelfofagie (de embryo’s eten andere embryo’s in het moederlichaam op) en
•Matrofagie (de embryo’s eten van het weefsel van de moeder).

De eerste twee vormen komen bij vissen voor en zijn met name bij sommige haaiensoorten en roggensoorten vastgesteld. MELLEGERS (2000) geeft aan dat deze vormen misschien bij enkele Mexicaanse hooglandkarpers (Goodeidae) of vissen uit het genus Jenynsia voorkomen. Of matrofagie bij vissen voorkomt is niet geheel zeker.

De jongen van de Goodeidae nemen tijdens de ontwikkeling van ei tot visje in het moederlichaam enorm in gewicht toe. Het voedsel in deze periode krijgen ze voornamelijk binnen via de trophotaenia (=voedselstreng). Er was reeds eerder door TURNER in de jaren dertig vastgesteld dat de darmen van embryo’s van een aantal Goodeidae, zoals Zoogeneticus quitzeoensis, Skiffia bilineata en Ilyodon whitei, reststoffen van cellen bevatten. Hij trok hieruit de conclusie dat de embryo’s via hun mond extra voedsel in de vorm van (gedeeltelijk) verteerde embryo’s opnamen.

Toen GREVEN & GROßHERR (1992) onderzoek deden naar de voortplanting bij Ameca splendens kwamen zij in de darmen van de nog in het moederlichaam aanwezig jongen gedeeltelijk vergaan weefsel tegen. Dit weefsel kon vaak worden geïdentificeerd als delen van embryo’s en af en toe als redelijke intacte eieren. Hierdoor werd duidelijk dat niet goed ontwikkelde eitjes of embryo’s door de gezonde embryo’s worden opgegeten.

Hoewel er eitjes en embryo’s in de darmen van de andere embryo’s werden aangetroffen, bestaat de indruk dat deze vorm van voeding geen belangrijke rol speelt bij de Goodeidae. Zo schijnen de darmen niet bij alle soorten tijdens de embryonale fase goed te functioneren. Men neemt dan ook aan dat het grootste deel van het voedsel via de trophotaenia wordt opgenomen. Verder onderzoek moet uitwijzen welke rol het kannibalisme in de moederschoot bij Goodeidae speelt, wanneer het voorkomt en waardoor het wordt beïnvloed.

Literatuur:
Mellegers, P.J. (2000) Kannibalen in de moederschoot Poecilia Nieuws 5: 78-81
Greven, H. & Großherr, M. (1992) Adelphophagy and oophagy in Ameca splendens MILLER & FITZSIMONS, 1971 (Goodeidae, Teleostei) Zeitschrift für Fischkunde 2: 193-197
 

 

Literatuur

508-Kees de Jong

 

Ameca splendens Miller & Fitzsimons, 1971

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