Weitere Arten

Die umfassenden Arten der Goodeiden

Die gesamten Arten der Goodeiden aufzuzählen, würde als komplexe Angelegenheit gelten. Einige wichtige Vertreter sind der Ameca-Kärpfling und der Banderolenkärpfling. In braunem Farbton gehalten, gibt sich der Xenoophorus captivus die Ehre. Gelbstichig in der Gestaltung, überzeugt der Zoogoneticus tequila. Mit seinem blauen Bauch, wird er auch die letzten Skeptiker überzeugen: Der Characodon lateralis. Jeder Fisch dieser Art ist auf seine eigene Weise einzigartig und kann bei richtiger Haltung zu einer echten Attraktion im Aquarium werden. Dabei lassen sich die Fische einfach halten und benötigen in den meisten Fällen eine pflanzliche und einfache Ernährung.

Ein Fisch, der nicht viel zum Leben benötigt

Immer mehr Aquarianer haben festgestellt, dass sie vielleicht die Einzigen sind, die diese Art langfristig schützen können. Viel Platz benötigt der Kärpfling dabei nicht, sollte jede einige Bedingungen vorfinden, die an die natürliche Umgebung erinnern. Dabei besitzt der Fisch allerdings auch wieder nicht viel Anspruch, denn ob es sich um Schlamm, Steine oder Pflanzen handelt, interessiert den robusten Kärpfling kaum. Dies erklärt, weshalb der Fisch auch an den unwirtlichsten Gegenden vorzufinden ist oder war. Selbst in Pfützen wurde dieser Fisch schon gefunden und erfreute bester Gesundheit. Im Laufe der Evolution hat der kleine Kärpfling es perfekt geschafft, sich an die wiedrigsten Umweltbedningungen anzupassen. So kann er auch mit wenigen Nährstoffen leben und weiß die vorhandenen Gegebenheiten zu nutzen. Seine unauffällige Farbgebung hielt vermutlich die meisten Fressfeinde, wie Vögel oder größere Fische fern. So stand einer breiten Vermehrung der Arten nichts mehr im Wege.

Warum starben einige Unterarten aus?

Warum der Fisch mit einigen seiner Unterarten beeits ausgestorben ist, lässt sich nicht genau analysieren. Immer wieder schaffte es die Art auch im Laufe der Jahrmillionen neue Unterarten auszubilden. Es ist daher anzunehmen, dass dies vielleicht sogar ein natürlicher Prozess ist, denn die einzelnen Unterarten unterscheiden sich nur geringfügig voneinander und sichern auf diese Weise den Fortbestand der übergeordneten Art. Diese Hypothese beruht allerdings nur auf Annahmen und liegt keiner wissenschaftlichen Studie zugrunde.